
Der Vorstand des CDU Ortsverbandes Bedburg Mitte mit Christian Eckl, Heinrich Heer, Wolfgang Brings, Thomas Goergens, Lars Dresen, Johannes Uerlings und Dietmar Heffels (von links) |
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18.01.2012
CDU Ortsverband Bedburg Mitte wählte neuen Vorstand
Die Mitglieder des CDU Ortsverbandes Bedburg Mitte wählten turnusgemäß einen neuen Vorstand. Überraschungen gab es dabei nicht.
Heinrich Heer führt auch zukünftig den CDU Ortsverband als Vorsitzender, auch seine Stellvertreter Thomas Goergens und Christian Eckl wurden im Amt bestätigt. Lars Dresen wird weiterhin als Geschäftsführer tätig sein. Als Beisitzer wurden Wolfgang Brings, Johannes Uerlings und Dietmar Heffels gewählt.
Zuvor hatte Heinrich Heer in seinem Tätigkeitsbericht die zahlreichen Aktionen des Ortsverbandes noch einmal Revue passieren lassen und bedankte sich bei den Mitgliedern für deren aktive Mithilfe. In Zukunft wird sich der Ortsverband verstärkt um die Belange junger Leute kümmern und sie für die politische Arbeit in der Stadt begeistern.
Ortsbürgermeister Dr. Georg Kippels umriß mit Blick auf die anstehenden Beratungen zum städtischen Haushalt die Aufgaben. Da könne es nur ein Ziel geben: Ausgaben auf den Prüfstand zu stellen und neue Einnahmen zu generieren. Dem schloss sich auch Bürgermeister Gunnar Koerdt an. Die "Perspektive Zukunft" müsse jetzt begonnen werden.
Zu den Ortsthemen in Bedburg Mitte bezog der Vorstand eindeutige Stellung: Nach dem Abriss der Schlosskapelle und der Ritterakademie müsse hier nun schnellstens der Rückbau abgeschlossen und der Schlosspark attraktiv gestaltet werden. Weiterhin wird sich die CDU für die städtebauliche Umsetzung des Projektes "Bedburg Neue Mitte" einsetzen. Mit Sorge betrachtet der Ortsverband das Bemühen des Werbekreises um einen neuen Vorstand. Diesem käme eine wichtige Funktion in der Stadt zu, deshalb müsse man alles tun, hier eine schnelle Lösung zu finden.
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Der letzte Vorhang öffnet sich wieder für die Schlosskapelle, deren Erhalt nun wieder in greifbare Nähe gerückt ist. |
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19.05.2011
Schlosskapelle soll gerettet werden
Die im Jahr 1855 vom Baumeister Vincenz Statz fertiggestellte Schlosskapelle liegt vielen Bedburgern sehr am Herzen. Sie lassen nichts unversucht, dieses neugotische Juwel vor dem Verfall und dem drohenden Abriss zu schützen.
Um dieses Ziel zu erreichen, wurde jetzt der gemeinnützige Verein "Schlosskapelle Bedburg" gegründet; zum Vorsitzender wurde Dr. Georg Kippels, Bedburgs Ortsbürgermeister und CDU Fraktionschef gewählt. Erste Aufgabe des Vereins wird es sein, die einsturzgefährdete Kapelle zu sichern und dann das notwendige Geld für ihre Sanierung einzusammeln. "Da stehen die Zeichen nicht schlecht", macht Bürgermeister Gunnar Koerdt deutlich. "Bereits in der nächsten Woche kann mit der Zusage der Mittel zur Sicherung der Kapelle gerechnet werden. "
Rund 300 Tsd. Euro sind für die Sicherung des Gebäudes notwendig, für die Sanierung wird dann noch einmal eine Summe von rund 1 Mio Euro benötigt. Bevor diese Pläne umgesetzt werden können, sind aber noch einige Hürden zu nehmen. So muss erst das Eigentum der sich im Privatbesitz befindlichen Kapelle an die Stadt übertragen werden - dem muss der Rat der Stadt zustimmen. Dann muss das Geld für die Sanierung gesammelt werden. Für den Verein sicherlich keine leichte Aufgabe.
Dr. Kippels machte deutlich, dass jeder, dem die Kapelle am Herzen liegt, Mitglied im Verein werden kann. "Ob Förderer oder Mitglied, bei einem Mindest-Jahresbeitrag von 20 Euro sollte diese Entscheidung nicht schwer fallen". Hier sind im besonderen Maße die Bedburger gefragt, denen der Erhalt der Kapelle ein besonderes Anliegen ist. Weiterer Vorteil: der Beitrag ist von der Steuer absetzbar, wenn der Verein als gemeinnützig anerkannt ist.
Wenn der Rat der Übernahme zustimmt, wird die Stadt als untere Denkmalbehörde die bereits erteilte Genehmigung zum Abriss wieder zurücknehmen; ein entsprechender Schriftsatz wurde bereits vorbereitet. Dann kann mit der Sicherung der Kapelle begonnen werden - gleichzeitig wird dann aber wohl auch mit dem Rückbau der baufälligen Ritterakademie begonnen.
Die Kapelle wurde wegen der Baufälligkeit bereits vor Jahren als sakraler Bau entweiht. Zukünftig könnte eine Nutzung nach dem Vorbild ähnlicher Bauten als Kulturstätte „Cultura Sacra – Kultur in der Kapelle“ in Frage kommen. Möglich wären dann Veranstaltungen für bis zu 80 Personen, Ausstellungen oder besondere Ehrungen.

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Der Vorstand des CDU Ortsverbandes Bedburg: Sascha Ropertz, Christian Eckl (Stellv.Vorsitzender), Georg Neunzig, Heinrich Heer (Vorsitzender), Thomas Goergens (Stellv. Vorsitzender), Johannes Uerlings, Dr. Georg Kippels (Ortsbürgermeister), Wolfgang Brings und Lars Dresen(Geschäftsführer) |
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16.03.2011
Vorstand des CDU Ortsverbandes Bedburg-Mitte tagte
Der Vorstand des CDU Ortsverbandes Bedburg Mitte tagte turnusgemäß in den Altstadtstuben in Bedburg.
Ortsbürgermeister Dr. Georg Kippels ging in einem Statement als Fraktionschef der CDU im Stadtrat auf die allgemeinen Themen in der Stadt ein. "Der Haushalt 2011 wird uns in der nächsten Zeit dort besonders beschäftigen. Und das ist, wie in jedem Jahr, eine besondere Herausforderung." Mit Blick auf die aktuelle Entscheidung des Verwaltungsgerichts in Münster zum von der SPD/Linken/Grünen-Landesregierung vorgelegten Nachtragshaushalt 2010 verwies er auch auf die sich daraus ergebenen möglichen Auswirkungen auf den Haushalt in der Stadt Bedburg.
Wie sieht es aus mit der Stadtentwicklung und dem Rahmenplan in Bedburg ? Wie geht es weiter mit dem Schloss, der Ritterakademie und der Kapelle ? Wie kann man vom CDU Ortsverband aus oder über die Fraktion da (noch ?) Einfluss nehmen. ? Konkrete Beschlüsse wurden hier noch nicht gefasst. Zuerst will man den Haushalt 2011 abwarten und gegebenenfalls bei den Beratungen zum Haushalt entsprechende Ideen einbringen.
Konkreter waren die Beschlüsse des Vorstandes zu den Aktivitäten im Ortsverband. Wie in den letzten Jahren soll auch in diesem Jahr wieder eine Osteraktion stattfinden. Gründonnerstag wird der Ortsverband den Bedburgern Bürgern mit Ostereiern und den Kindern mit Osterhasen ein frohes Osterfest wünschen. Dabei steht die CDU den Menschen auch für spontane und interessante Gespräche zur Verfügung. Themen gibt es genug - da war man sich ganz sicher.

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Der letzte Vorhang fällt für den Anbau der Ritterakademie und die alte Schlosskapelle. Alle Verhandlungen sind gescheitert, jetzt wird der Rückbau des Gebäudes unumgänglich sein. |
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04.11.2010
Letzter Vorhang für Ritterakademie
In einem wahren Verhandlungsmarathon hat Bürgermeister Gunnar Koerdt versucht, doch noch die Ritterakademie und die Schlosskapelle zu retten. Doch die Versuche sind gescheitert. Jetzt bleibt wohl nur noch der Abriss.
Eine mögliche Lösung wäre die Gründung einer Stiftung gewesen, aber niemand wollte sich daran beteiligen. Weder Ministerien noch Unternehmen waren bereit, dafür Geld zu spenden. „Dies ist umso bedauerlicher“, so der Bürgermeister, „weil es in Deutschland nur noch vier Ritterakademien gibt und dies ist schon von hoher kulturhistorischer Bedeutung. Wir haben ein schlüssiges Konzept der Nutzung vorgelegt. Im Untergeschoss hätte der Geschichtsverein, im ersten Stock wäre Platz für das Stadtarchiv gewesen und im zweiten Stock wären Kulturvereine untergekommen. Daraus wird nun leider nichts.“
Zu groß die Summe, die die Stiftung benötigt hätte. Bis zu 12 Millionen Euro hätte für die Sanierung, den Erwerb des Schlosses und der umliegenden Flächen sowie den Unterhalt der Gebäude gesammelt werden müssen. Es war fast niemand bereit, sich hier mit an einen runden Tisch zu setzen und ...

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An diesen Anblick werden sich die Bürger in Bedburg gewöhnen müssen. Die "gute Stube" der Stadt, das Schloss Bedburg |
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17.08.2010
CDU will Wahrzeichen der Stadt erhalten
Vollkommen überrascht wurden Ratsmitglieder und Verwaltung von der Erteilung der Abbruchgenehmigung für die baufällige Ritterakademie und Schloss-Kapelle, die der Kreis dem Eigentümer des Schlosses erteilt hat. Betroffen sind nur diese Anbauten, das alte Schloss ist nicht in Gefahr.
Am 31.08. sollte in einer extra dafür angesetzten Sondersitzung des Rates erst noch über das weitere Verfahren beraten und abgestimmt werden. Dr. Kippels, Fraktionschef der CDU und Ortsbürgermeister von Bedburg dazu: „ Ich bin sehr traurig. Für mich und für viele Bedburger ist dieses Schloss mehr als nur ein Gebäude. Es ist das Wahrzeichen unserer Stadt. Wir von der CDU wollen alles tun, um dieses Wahrzeichen zu erhalten.“
Der Wille ist da, aber die Möglichkeiten sind eingeschränkt. Das ist allen Beteiligten klar. Monatelang haben Vertreter der Stadt, des Kreises, des Landschaftsverbandes, von RWE Power und der Denkmalschutzbehörde über Lösungen diskutiert und nach Möglichkeiten gesucht, den einsturzgefährdeten Anbau zu retten. 3 bis 4 Millionen Euro sind notwendig, zu viel für die Hillebrand-Gruppe als Eigentümer und für die Stadt. Auch das Land Nordrhein-Westfalen winkte ab, ebenso das Amt für Denkmalpflege. „Das alte Schloss ist historisch wertvoll, die Ritterakademie aber nicht. Wir sehen da keine ...

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Es fehlt noch ein kleines Stück, dann wird die Innenstadt in Bedburg insgesamt moderner und für die Anlieger wesentlich ruhiger sein. |
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16.08.2010
Bedburger Innenstadt wird ruhiger
Der erste Bauabschnitt ist bereits fertig und alle Anwohner sind hoch erfreut über den neuen Fahrbahnbelag, der jetzt auf der Graf-Salm-Straße neu aufgebracht wurde und wird. Rund 150 Tsd. € kostet diese Maßnahme, die über Mittel des Konjunkturpaketes II finanziert und dadurch den Haushalt der Stadt nicht belastet.
„Jahrelang habe ich vehement dafür gekämpft, dass dieser unerträgliche Zustand beendet wird“, so Ortsbürgermeister Dr. Georg Kippels. „Die damalige Überlegung, durch eine Pflasterung eine langsamere und ruhigere Fahrt der Fahrzeuge zu erreichen, hat sich nicht nur als Trugschluss erwiesen, sondern kehrte sich im Laufe der Zeit sogar zu einer zusätzlichen Belastung um. Besonders dann, wenn Busse vorbeifuhren, wurde der Lärm unerträglich und jedes normale Gespräch fast unmöglich.“
Schöner Nebeneffekt: Insgesamt wird der optische Gesamteindruck der Einkaufsstraße aufgewertet, bisherige Stolperfallen gehören dann auch der Vergangenheit an. So macht Einkaufen in Bedburg wieder Spaß !

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