
Nach getaner Arbeit eine Ruhepause verdient: Dirk Schehl, Norbert Pleuss und Hans-Willi Olpen lassen sich ein leckeres Kölsch schmecken.
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11.09.2011
Seniorenzentrum Stiftung Hambloch hoch zufrieden mit dem Einsatz der CDU Kaster
Als das Sommerfest im Seniorenzentrum Stiftung Hambloch begann, öffnete der Himmel die Schleusen. Davon ließ sich jedoch die CDU in Kaster nicht beeindrucken und feuerte wie in den Vorjahren kräftig den Grill an.
Gut geschützt durch einen wohl eher als Schutz gegen die Sonne angedachten Schirm mit dem passenden Slogan "Not sehen und handeln" standen "Grillmeister" Norbert Pleuss und Peter Christ bereit, um den Heißhunger der zahlreichen Gäste auf Würstchen und Steaks zu stillen. Die anderen CDU'ler übernahmen die Organisation der Essensausgabe und kassierten dafür die ausgegebenen Bons ein.
Hoch zufrieden zeigte sich die Heimleitung mit dem Einsatz der CDU. "Man merkt, ihr seid ein eingespieltes Team." Da hatte auch der Wettergott ein Einsehen und ließ sogar die Sonne wieder hervorkommen. Die eilig ins Haus gebrachten Tische und Stühle konnten wieder ins Freigelände gebracht werden und die Lifeband sorgte für eine gelockerte Atmosphäre bei den Bewohnern und den Gästen.
So wurde auch trotz des anfangs widrigen Wetters die im Zeitplan etwas nach hinten geschobene Veranstaltung trotzdem noch ein voller Erfolg.
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Norbert Pleuss (stellv.Vorsitzender der CDU Kaster und Pressesprecher der CDU), Achim Kapp (Kreisverwaltung), Achim Niepel (Vorsitzender der CDU Kaster), Willy Harren (stellv.Landrat), Rainer Köster (Stadt Bedburg), Dr. Axel Horstmann (Werbekreis), Jürgen Schmeier (Stadt Bedburg) und Achim Niegel (Werbekreis und CDU Kaster) beim Ortstermin am Überweg REWE. Hier war vor kurzem ein Kind schwer verletzt worden. (v.l.)
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17.08.2011
CDU Ortsverband regte Ortstermin an
Entschärfung der Situation an der St.-Rochus-Straße gefordert
Die letzten Unfälle an den Fußgängerüberwegen auf der St.-Rochus-Straße im Bereich des Geschäftszentrums von Kaster und ein Antrag der Werbegemeinschaft Kaster-Königshoven in gleicher Sache hat die Bevölkerung aufgeschreckt. Nun hat der CDU Ortsverband Kaster gemeinsam mit dem stellvertretenden Landrat Willy Harren die Initiative ergriffen und einen Ortstermin angeregt.
Bei diesem Termin waren Achim Kapp, zuständiger Leiter des Amtes für Straßenbau und Verkehr beim Rhein-Erft-Kreis, Jürgen Schmeier und Rainer Köster, beide zuständig bei der Stadt Bedburg für das Ressort Umwelt und Verkehr, Dr. Axel Horstmann und Achim Krichel für die Werbegemeinschaft und der stellv. Landrat Willy Harren, Achim Niepel und Norbert Pleuss als Vertreter der CDU anwesend.
Achim Kapp, seit Jahren bestens mit der Verkehrssituation in Kaster vertraut, konnte aus den Unterlagen und den Statistiken des Kreises und der Kreispolizeibehörde Erstaunliches berichten. Seit Jahren gab es in diesem Bereich keine Unfälle, und wenn, dann nur kleinere Bagatellschäden. Aktuelle Verkehrszahlen konnte die Stadt liefern: rund 7 000 Fahrzeuge befahren pro Tag diese Straße. Damit liegt das Verkehrsaufkommen pro Stunde unter 300 Fahrzeuge, deutlich weniger als im Durchschnitt anderer vergleichbarer Kreisstraßen. Eine im November des vergangenen Jahres durchgeführte Geschwindigkeitsmessung der Stadt ergab, dass sich rund 10 % der Autofahrer nicht an die vorgeschriebene Geschwindigkeit von 50 km/h halten. Jürgen Schmeier betonte, dass zu dieser Gruppe dann auch der Personenkreis zähle, der 55 km/h oder 60 km/h fahren würde. „Bei solchen Zahlen kann allgemein wohl kaum von einer Rennstrecke gesprochen werden“, so Achim Kapp in seinen Ausführungen. Dennoch müsse man feststellen, was sich in der letzten Zeit verändert habe und warum es plötzlich zu diesen Unfällen gekommen sei. Auch bei der Polizei sei dies registriert worden.
Die Häufung der Unfälle lässt natürlich alle Beteiligten aufhorchen und man will gemeinsam der Ursache auf den Grund gehen. Ist es ein Fehlverhalten der Autofahrer? Ist es die Unübersichtlichkeit dort, wo Büsche oder Bäume die Sicht versperren? Vermitteln die blauen Poller an den Überwegen den Fußgängern eine vermeintliche Sicherheit, die zu einer Gefahr wird, weil dadurch die Situation falsch eingeschätzt wird? Kann ein größerer Abstand oder gar ein gänzliches Entfernen der Poller die Situation entschärfen? Hier verweist Achim Kapp auf das seinerzeit mit dem Land durchgeführte Modellprojekt, in dem genau der jetzige Zustand als optimal angesehen und dann auch entsprechend so umgesetzt wurde. Damals wurde die Ampelanlage am Überweg der Kreissparkasse zugunsten der Pollerlösung entfernt und weitere Überwege geschaffen. „Das hat sich jahrelang und scheinbar bewährt, bis jetzt…“
Die Beteiligten erfuhren vor Ort aus dem Polizeibericht den genauen Unfallverlauf eines der letzten Unfälle. Auch daraus wurde nicht eindeutig klar, ob und inwieweit die Situation am Überweg schlussendlich Grund und Ursache für diesen Unfall war, obwohl Beteiligte und Zeugen Aussagen machten.
Ohne dem Rahmenplan Kaster, der eine grundlegende Änderung der Verkehrssituation durch Verengung der Straße und andere Maßnahmen an dieser Straße vorsieht, vorgreifen zu wollen, regte der Verkehrsexperte des Kreises temporäre Maßnahmen zur Verbesserung der Situation an. Man will sich so an die Problematik und eine optimierte Lösung herantasten. Weil auch bei diesen Maßnahmen Rechtssicherheit hergestellt sein muss, wird sich der Kreis kurzfristig mit der Bezirksregierung in Verbindung setzen und die Möglichkeiten abstimmen. Bei einem weiteren Ortstermin, an dem dann auch Vertreter der Bezirksregierung und der Polizei teilnehmen sollen, kann dann über notwendige oder sinnvolle Änderungen Einvernehmen erzielt werden. Zwischenzeitlich sollen durch Kontrollmaßnahmen und Messungen seitens der Stadt dafür eine solide Grundlage zur Situation geschaffen werden. |
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SANY Inhaber Wengen Liang (Mitte) mit Bürgermeister Gunnar Koerdt (links) und Maria Pfordt, der Bürgermeisterin aus Bergheim. Im Hintergrund CDU Pressesprecher und stellvertretender Ortsverbandsvorsitzender Norbert Pleuss (links) und CDU Vorstandsmitglied Achim Krichel (rechts)
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20.06.2011
CDU Ortsverband Kaster unterstützt SANY tatkräftig
SANY Germany GmbH hat vor rund 1000 geladenene Gästen aus Wirtschaft, Politik und Kultur feierlich die zukünftige Europazentrale im Bedburger Industriepark Mühlenerft eröffnet und die Produktion gestartet. Dabei wurde sie tatkraftig von Vertretern des CDU Ortsverbandes Kaster unterstützt. Immerhin gehört das Gebiet Mühlenerft zum Ortsgebiet von Kaster.
Vor, während und nach der Pressekonferrenz suchten zahlreiche Medienvertreter und Geschäftspartner von SANY aus dem In- und Ausland den Kontakt zu den Personen, die Informationen nicht nur zum Unternehmen SANY, sondern auch zum Ort und dem örtlichen Umfeld geben konnten. Schnell hatte sich herumgesprochen, dass mit CDU Pressesprecher und stellvertretenden Ortsverbandsvorsitzenden Norbert Pleuss und Achim Krichel, Vorstandsmitglied des CDU Ortsverbandes Kaster und Inhaber der Krichel Media kompetente Ansprechpartner anwesend waren und gerne für ein Gespräch zur Verfügung standen.
"Manchmal wurde es schon ein wenig schwierig", schmunzelt Pressesprecher Norbert Pleuss", wenn plötzlich ein Kamerateam von Phoenix TV, ein Fernsehsender aus Peking, um ein Interview bittet. "Nicht die Themen waren das Problem, eher die Sprachbarrieren. Ich kann kein Chinesisch und die Reporterin nur wenig Englisch. Da stand kein Dolmetscher zur Verfügung, aber irgendwie klappte es dann doch und ich konnte ihre Fragen beantworten. Für die Chinesen spielt der soziale Aspekt immer eine große Rolle und sie hat verstanden, wie positiv wir in Bedburg zum Unternehmen SANY stehen und dass Bedburg eine weltoffene und freundliche Stadt ist."
Vor dem Hintergrund der zukünftigen Zusammenarbeit mit SANY wollten Vertreter zahlreicher Zulieferfirmen wissen, wieso gerade der Standort Bedburg für SANY so interessant sei und ob und inwieweit denn da noch Erweiterungspotential zur Verfügung stände. "Da muss man kein Prophet sein um zu erkennen, dass bei diesen Fragen durchaus Eigeninteressen dahinter standen. Daran merkt man aber auch, wie wichtig die Ansiedlung eines solchen Unternehmens für eine Stadt sein kann."
Auch wenn es keine offizielle Funktion war, betätigten sich die CDU Vertreter gerne als Koordinatoren für neu eintreffende Gäste und sorgten dafür, dass bekannte Persönlichkeiten richtig "geleitet" wurden. Mitarbeiter eines ortsfremden Unternehmens kommen bei der Vielzahl der Gäste schnell an ihre natürlichen Grenzen, wenn man die Leute und die Gesichter kennt, wird vieles einfacher.
NRW - Best Place to Invest. Bedburg, Best Place in NRW to Invest. Bedburg - Kaster - very best Place ... auch wenn der Name Kaster für manche Chinesen fast nicht aussprechbar ist... |
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| Weiterhin an der Spitze des CDU Ortsverbandes Kaster: Achim Niepel (Vorsitzender), Norbert Pleuss (Stellv. Vorsitzender) und Hubert Wassenberg (Geschäftsführer) (v.r.) |
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23.02.2011
CDU Ortsverband Kaster wählte neuen Vorstand
Die Mitglieder des CDU Ortsverbandes Kaster trafen sich in der Gaststätte "Alt Harff" zur Mitgliederversammlung mit Wahl des neuen Vorstandes.
Der Vorsitzende Achim Niepel berichtete über die Aktivitäten des CDU Ortsverbandes Kaster in den vergangenen Monaten. Er wies darauf hin, dass seit der letzten Vorstandswahl diese unter veränderten politischen Rahmenbedingungen stattgefunden hätten und eine Neupositionierung notwendig geworden wäre. Dann lenkte er den Blick auf die aktuellen Themen und Aufgaben im Ort. "Der Rahmenplan Kaster ist eine Herausforderung, die es zu meistern gilt. Wir müssen dafür sorgen, dass sich im Zentrum von Kaster endlich etwas bewegt und wir müssen uns hier eindeutig positionieren!"
In der nachfolgenden Aussprache machten die Mitglieder deutlich, dass die Kasterer CDU alles tun müsse, die Interessen der Bürger und Vereine in Kaster zu vertreten. "Wir müssen genau hinschauen, was die Bürger wollen; denn nur so ist eine bürgernahe Politik zu erreichen." Themen gibt es genug: die Situation der Kindergärten, die aktive Jugendarbeit, die Anforderungen der Vereine und die Verbesserung des Angebotes im Geschäftszentrum. Dabei wurden auch die in der Öffentlichkeit kontrovers diskutierten Pläne zur Bebauung an der Tennishalle und die Rathausfrage nicht ausgeklammert. Bevor aber entsprechende Beschlüsse gefasst werden, will die Kasterer CDU die Sondersitzung des Stadtentwicklungsausschusses am 15. März abwarten. Die Verbände und Vereine haben bis zum diesem Zeitpunkt die Gelegenheit, sich mit den Plänen des Rahmenplan Kaster auseinanderzusetzen und ihre Vorstellungen und Erwartungen einzubringen.
Bei der anschließenden Neuwahl des CDU Ortsvorstands wurde Achim Niepel einstimmig als Vorsitzender im Amt bestätigt. Wie bisher bleibt Norbert Pleuss stellvertretender Vorsitzender und Hubert Wassenberg Geschäftsführer. Die Anzahl der Beisitzer wurde auf zwölf erhöht. Gewählt wurden Andreas Becker, Peter Christ, Angelika Eilert, Michael Eilert, Martin Hösen, Volker Huttanus, Achim Krichel, Richard Lemke, Josef Mocken, Franz-Peter Schiffer, Dirk Schehl und Robert Wassenberg.
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Offenes Konzept: der Waldwichtel-Kindergarten lebt von der Offenheit |
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07.12.2010
Zaunanlage Waldwichtel Kindergarten
Da in der Vergangenheit immer wieder Übergriffe auf die Fläche und Gebäude des Waldwichtel-Kindergartens verübt wurden, sollte der Bauausschuss darüber befinden, ob eine Zaunanlage errichtet und damit in Zukunft Vandalismus verhindert werden kann. Nach den Vorstellungen der SPD soll die Stadt die Kosten von 10 Tsd. Euro übernehmen.
Die Koalition aus CDU, FDP und Grünen steht grundsätzlich dem Antrag einer Einzäunung nicht konträr gegenüber, sieht aber den vorgelegten Entwurf als vollkommen ausausgewogen und dem Zielansatz des Waldwichtel-Kindergartens nicht förderlich an. Sie lehnte deshalb den ergänzenden Antrag der SPD mit ihrer Mehrheit ab.
Bei einer Ortsbegehung hatte die Polizei deutlich gemacht, dass eine Zaunanlage durchaus als Hemmnis für Übergriffe geeignet sei, allerdings auch darauf hingewiesen, dass dann auch der Zaun entsprechend hoch und stabil sein müsse und die Fläche mit einer Lichtanlage versehen werden sollte, die über Bewegungsmelder dann gesteuert werden müsse. Dann müssten auch vorhandene Bäume und Sträucher zurückgeschnitten werden.
Dies geht der CDU dann aber entschieden zu weit, machte im Ausschuss der Sprecher der CDU, Christian Eckl, deutlich. „Wir können uns eine Zaunanlage, so wie die anderen ...

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Modern und zeitgemäß erscheint jetzt die Turnhalle nach der Modernisierung und dem Umbau. |
25.08.2010
Turnhalle Martinusschule erstrahlt innen in neuem Glanz
Noch sind die Arbeiten nicht abgeschlossen, aber der untragbare Zustand der Toiletten- und Umkleideräume in der Turnhalle der Martinusschule ist bald behoben.
Der momentane Innen-Umbau wird aus Mitteln des Konjunkturpakets II finanziert und geht zügig voran. Neben der Sanierung der Sanitäranlagen wird auch die Abhangdecke, die Beleuchtung und der Bodenbelag erneuert. Neu installiert wird eine Solar-Thermieanlage.
Für den Umbau wurden die Schulferien genutzt und in Kürze wird wieder der reguläre Schulsport möglich sein.
Im kommenden Jahr erfolgt dann eine auch von außen sichtbare Veränderung der Halle, wenn der beschlossene Umbau der Turnhalle in eine neue Multifunktionshalle begonnen wird.

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Ein Blick auf den neu gestalteten Rathausplatz, so wie die Raumplaner ihn nach dem prämierten Konzept sehen. |
24.08.2010
CDU fordert die Umsetzung des städtebaulichen Gesamtkonzepts für Kaster
Bereits im Jahr 2007 hat es einen einstimmigen Beschluss im Rat der Stadt zur Stadtentwicklung in Kaster gegeben. In einem Wettbewerb wurde der städtebauliche Planentwurf des Büros Raumplan Aachen für den Bereich zwischen der Schule und dem Gelände der Tennishalle durch ein Gremium aus unabhängigen Fachleuten und Vertretern aller Fraktionen der Stadt zum Sieger erklärt. Die CDU fordert jetzt nachdrücklich die Umsetzung dieses städtebaulichen Gesamtkonzepts und hat dazu entsprechende Initiativen im Stadtrat und auf Kreisebene ergriffen. Der mehr als 25-jährige Stillstand im Geschäftszentrum von Kaster muss endlich beendet werden.
Die CDU Stadtratsfraktion hat beantragt, dieses Thema mit auf die Tagesordnung der Stadtratssitzung am 31.08. zu nehmen. Vorrangiges Ziel ist, die Bevölkerung über den Sachstand zu informieren und die notwendigen Schritte zu unternehmen, um auch eine Förderung durch Kreis und Land zu erreichen.
Ebenso will die CDU die Möglichkeit schaffen, private Investoren für dieses Projekt zu begeistern. Besonders interessant könnten hier die geplanten Pavillons sein, die nach dem Vorbild des Pavillons in der Aachener Innenstadt konzipiert sind. Dieser hat sich innerhalb kürzester Zeit zu einem Publikumsmagneten entwickelt und trägt wesentlich zur Belebung der Innenstadt bei

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