
Gruppenbild mit Dame. Diemar Heffels, Heinz-Gerd Schmitz, Gregor Golland, Dr. Georg Kippels und Peter Christ nahmen die Vorsitzende Ingrid Esser in die Mitte. (v.l.
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03.12.2011
Senioren-Union traf sich zur Weihnachtsfeier
„Alle Jahre wieder" - wie diese Zeile aus dem bekannten Weihnachtslied hätte das Motto für das traditionelle Zusammensein der Senioren-Union Bedburg am Vorabend des 2. Advent lauten können. Die Senioren hatten in das weihnachtlich geschmückte Cafe der Klosterresidenz „Maria Hilf" in Kirchherten zu ihrer Weihnachtsfeier eingeladen. Die kommissarische Vorsitzende Ingrid Esser hieß die Mitglieder, Freunde und Gäste herzlich willkommen.
Besinnliche Stunden, begleitet von weihnachtlicher Musik und Gedichten rund um Advent und Weihnachten, nutzten die nahezu vollständig erschienenen Mitglieder für ausführliche Gespräche. Der CDU-Fraktionsvorsitzende Dr. Georg Kippels umriss kurz die aktuelle Situation in Bedburg, der stellvertretende Bürgermeister Heinz-Gerd Schmitz überbrachte Grußworte. Schriftführer Dietmar Heffels erläuterte die Vorhaben der Senioren-Union im Jahr 2012. Ein heiteres Gedicht über das Lebkuchenherz rundete den Nachmittag ab.
Besonders freuten sich die Senioren über die Anwesenheit des Kreisparteivorsitzenden Gregor Golland, der die Grüße der Kreispartei überbrachte. In seiner Ansprache betonte er die Wichtigkeit und Bedeutung der Senioren-Union in der CDU als christlicher Partei. Dies gelte besonders in diesen unruhigen Zeiten und lobte dabei die Stärke der CDU im Rhein-Erft-Kreis. Seinem Ausblick zur Situation im Land NRW, Schule und Innerer Sicherheit folgte eine Zusammenfassung über den EURO und seine Krisen. Er schloss mit dem Wunsch nach weiterhin Frieden in Europa, und bedankte sich für die Einladung. Gregor Golland versprach im nächsten Jahr wiederzukommen.
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Seit Jahren in der CDU und in der Senioren Union in Bedburg aktiv ist Hans Weber. Jetzt hat er den Vorsitz im Stadtverband der Senioren Union in Bedburg abgegeben.
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06.11.2011
Generationswechsel bei der Senioren Union
In der Senioren Union bahnt sich ein Generationswechsel an. Hans Weber, seit über 16 Jahren als Vorsitzender der Senioren Union Bedburg im Amt, hat seinen Rücktritt erklärt.
Auch wenn er bereits bei den letzten Vorstandswahlen deutlich gemacht hatte, dass er letztmalig als Vorsitzender der Senioren Union im Stadtverband Bedburg zur Verfügung stehen würde, kam sein Entschluss, dieses Amt jetzt niederzulegen, für viele seiner Parteifreunde überraschend. Wie kein anderer war er das Gesicht der Senioren Union in der Stadt und immer da, wenn es galt, die besonderen Interessen der älteren Mitbürgerinnen und Mitbürger zu vertreten.
Hans Weber bleibt dennoch den Senioren erhalten. Er wird wie bisher weiter im Landesverband aktiv sein und möchte seine langjährige Erfahrung zukünftig auch im Bundesvorstand der Senioren Union einbringen.
Bis zur nächsten Vorstandswahl wird die stellvertretende Vorsitzende Ingrid Esser das Amt des Vorsitzenden der Senioren Union Bedburg kommissarisch übernehmen.
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Udo Schmitz und Robert Wassenberg von der Stadt Bedburg erläuterten den Senioren die Vorzüge des Kunstrasenplatzes im Sportpark Epprath.
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12.10.2011
Senioren erkundeten ihre Stadt
Die Senioren Union Bedburg bot älteren Mitbürgern eine etwas andere Bustour durch die Stadt an. Unter dem Motto "Was tut sich in der Schlossstadt mit Herz" führte die Fahrt unter der sachkundigen Führung von Udo Schmitz, dem Leiter der Standortförderung in der Stadt Bedburg, durch die Innenstadt und in die Randgebiete zu den Stellen, wo sich etwas tut oder getan hat.
Vom Rathaus ging es zum 2009 neu erstellten Kunstrasen-Sportplatz in Epprath. Dort schilderte Robert Wassenberg, selbst aktiver Sportler beim SC Borussia Kaster-Königshoven, die Vorzüge dieser Sportanlage. Weiter ging es mit dem Bus vorbei am Monte Mare und durch den Industriepark Mühlenerft zum Werk von SANY.
Über die neue Verbindungsstrasse von Rath nach Bedburg führte die Fahrt zum Schlossparkplatz, wo wie geplant die „Neue Bedburger Mitte“ entstehen soll. Es folgte das Gebiet der Bedburger Höfe, das Gewerbegebiet Adolf-Silverberg-Strasse und das Baugebiet „Im Spless“.
Etwas weiter fahren musste der Bus, als es in das Feld zu den Windkraftanlagen auf dem Kaiskorb ging. Selber Energie zu erzeugen ist ein Thema, das in allen Bevölkerungsschichten und Altersstufen diskutiert wird und auch in der Stadt Bedburg eine besondere Rolle spielt.
Udo Schmitz verstand es hervorragend, entsprechend immer etwas zur bisherigen Entwicklung und zu den aktuellen Sach- und Themenständen zu sagen. Nach drei Stunden Information, vielen Eindrücken und Antworten hatte man wieder den Ausgangspunkt erreicht.
Die Senioren Union will auch in Zukunft die älteren Mitbürger aktiv am Geschehen in der Stadt beteiligen und informieren. |
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Bürgermeister Gunnar Koerdt, Hans Weber, Dr. Georg Kippels, Diemtar Heffels und Ingrid Esser (v.l.) standen beim Sommerfest der Senioren-Union Rede und Antwort.
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Im Gespräch: CDU Pressesprecher Norbert Pleuss, Reiner Hamacher und SU-Vorsitzender Hans Weber. (v.l.)
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20.08.2011
Gelungenes Sommerfest der Senioren-Union
Die Mitglieder der Senioren-Union Bedburg feierten mit ihren Partnern und Freunden ihr schon traditionelles Sommerfest auf dem Anwesen von Reiner Hamacher in Grottenherten.
Die Familie des Hausherren begrüßte die Gäste in der von ihnen liebevoll und jahreszeitlich geschmückten „Scheune“ mit mannshohen Sonnenblumenarrangements, Erntesträußen an den Wänden und dekorativem Tischschmuck.
Nach einer kurzen Ansprache durch den Vorsitzenden Hans Weber sprach der CDU-Fraktionsvorsitzende Dr. Georg Kippels in seiner bei solchen Anlässen gewohnt launigen Art über die Themen, die bei den Bedburger Bürgern besonderes Interesse hervorrufen: über den Bahnhof, die Bahnübergänge, die Rahmenpläne Bedburg und Kaster. Die durch seinen Vortrag angeregte Diskussion ließ er geduldig über sich ergehen.
Ein schmackhaftes und deftiges Mittagessen unterbrach die Gesprächsrunde.
Die Senioren zeigten sich erfreut über den Besuch des Bürgermeisters Gunnar Koerdt, der mit seiner Gattin Ute zum Sommerfest kam. Er stand Rede und Antwort zur finanziellen Situation und Zukunft der Stadt Bedburg und zum Thema Rathausfrage. Er stellte dabei noch einmal klar, dass für ihn ein Rathaus auf der grünen Wiese „zwischen zwei Kirchtürmen“ nicht in Frage komme. Anschließend nutzte er die Gelegenheit, in kleinen Gesprächsgruppen auf einzelne Fragen einzugehen.
Der Nachmittag klang bei Kaffee und Kuchen und so manchem Plausch aus.
Die Senioren-Union dankt der Familie Hamacher für ihre Gastfreundschaft, die bereitgestellten Getränke, besonders aber den Damen der Familie Hamacher für ihre liebevolle und aufmerksame Betreuung.
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Der Vorstand der Senioren Union im Monte Mare Bad in Bedburg: Peter Christ, Ingrid Esser, Hans Weber, Klaus Dietrich, Reiner Hamacher und Dietmar Heffels.(v.l.) |
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01.05.2011
Senioren Union besuchte Monte Mare Bad
Monte Mare in Bedburg angekommen
Die „Oase der Freizeit, Ruhe und Erholung“, wie die Senioren-Union Bedburg das neue Bad in Bedburg vor einem Jahr betitelte, feiert in
der ersten Maiwoche 2011 ihren ersten Geburtstag. Für die Senioren Union in Bedburg ein Grund, sich vor Ort über dieses Bad- und Freizeitangebot zu informieren.
Dabei wurde schnell klar, dass es wieder einmal Herbert Doll und seiner Mannschaft gelungen ist, mit dem ganzheitlichen Bade- und Wellnesskonzept Monte Mare
erfolgreich zu landen und zu überzeugen. Unter Abwägung aller wirtschaftlicher
Gesichtspunkte, der Berücksichtigung sozialer Anforderungen des
Schul- und Vereinssports und den Ansprüchen von jungen und älteren Besuchern wurde Bali nach Bedburg geholt.
Bestechende sachliche, geschmackvolle und moderne Architektur ist
aufgelockert durch üppige Bepflanzung. Künstlerisch wertvolle und
dekorative Wandgestaltungen erinnern an Bali und runden das Bild
ab.
Auffällig der hohe Anspruch an Sauberkeit und Hygiene, der auch vom
freundlichen Personal aus dem Gefühl und im Stile eines Miteigners
getragen wird. So jedenfalls der Eindruck des Vorstandes der Senioren
Union Bedburg. Philipp Hoffmann, Betriebsleiter von Monte Mare Bedburg, führte die Gruppe durchs
Haus, erläuterte das Konzept „seiner“ nach neuesten Standpunkten der
Technik ausgerichteten Sport- und Wellnessanlage. Aufmerksam hörte er
den Besuchern zu und lies keine Frage unbeantwortet. So berichtet er,
dass es sich bei den Besuchern um ein Mischpublikum
handelt, von jung bis alt.
Monte Mare wird mit seinen Angeboten verschiedenen Zielgruppen
gerecht und passt sich „elastisch“ den Forderungen an: Öffnungszeiten
wurden angepasst, spezielle Offerten mit verschiedenen Events decken
auch besondere Wünsche ab. Sogar im vom hauseigenen Personal betriebenen Restaurant
ging man mit 7 vegetarischen Gerichten auf entsprechende Wünsche der
Gäste ein. Grundsätzlich wird dort alles frisch zubereitet.
Regelmäßige Kundenbefragungen mit ausliegenden Handzetteln, aber
auch Beurteilungen und Vorschläge über Internet sorgen für ausreichend
neue Anregungen. Wenn immer möglich werden eingegangene E-mails
noch am selben Tag beantwortet.
An einer eigens dafür eingerichteten kleinen „Internet-Station“ können
Interessierte im Monte Mare Bad online eigene Mails abrufen oder senden. Sämtliche Monte Mare Werbebroschüren wurden inzwischen in
niederländisch übersetzt und an einer zentralen Urlaubsberatungsstelle in
Amsterdam ausgelegt.
Monte Mare bringt sich als wirtschaftlich erfolgreiches Unternehmen
auch gesellschaftlich ein. Einige Beispiele sind schon deutlich sichtbar:
Sponsoring der City-Läufe, des 6. Lauf-Cup der Rheinakademie,
Begrüßungspaket für Neubürger in Bedburg mit einer Freikarte, beim
Eröffnen eines Neukontos bei der Volksbank-Bedburg gibt es eine
Freikarte und vieles mehr.
Die Besucherzahlen begeistern und erfüllen bereits im ersten Jahr mehr
als die gestellten Erwartungen. Mehr als 70% der Besucher bevorzugen
das Wellness- / Sauna-Angebot. 75% der Saunagäste kommen als Paare.
Die Gäste reisen aus einem großen Umkreis an: vom Ruhrgebiet bis
Aachen, den Niederlanden und der Eifel. Man braucht sich nur an einem
Wochenende mal den gut gefüllten Parkplatz anschauen.
Der älteste treue Saunagast ist eine Dame im hohen Alter
von 90 Jahren, die aus Bedburg kommt. Einmal wöchentlich erscheint sie zu ihrem persönlichen „Urlaubstag“ im Sauna und Wellness Resort. Durch den Außenbereich
von über 12.000 qm lädt diese Anlage im Sommer dazu ein, bei
kühlen Drinks am Solebecken oder beim lauen Sommerabend bei knisternden Feuerkörben die Seele baumeln zu lassen und sich dabei wie in einem
Urlaubsparadies (direkt vor der Haustüre) zu fühlen.
Wassergymnastik
und Aquajogging wird auch in Bedburg in Kooperation mit den
Krankenkassen angeboten. Hierfür arbeiten im Monte Mare zwei Diplom-
Sportlehrerinnen, die diese Kurse leiten.
Es ist Monte Mare gelungen, 90% der zurzeit ca. 60 festangestellten Mitarbeitern und die 10–15 Teilzeitkräfte aus Bedburg zu rekrutieren.
Nur einige wenige Spezialisten kommen von der weiteren Umgebung.
Zum 01.August 2011 werden wieder Ausbildungsplätze für Kaufleute in
Tourismus und Freizeit, Restaurantfachleute; Systemgastronomen, Köche
und Fachangestellte für Bäderbetrieb angeboten.
Außerdem werden noch einige Mitarbeiter in Vollzeit für Massage,
Wellness, als Restaurantfachleute und Sauna-Gastronomie gesucht.
Reinigungspersonal, Rettungsschwimmer und Saunameister auf 400-
EURO-Basis braucht man ebenfalls.
Abschließend kann der Vorstand der Senioren-Union Bedburg nur
bestätigen, dass Monte Mare ein echter Zugewinn für die Stadt Bedburg ist.
Bedburg kann und sollte stolz auf so ein dynamisches, aufstrebendes und
erfolgreichen Unternehmen in unserer Stadt sein.
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Hans Weber, Dr. Bernhard Worms und Peter Christ |
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27.11.2010
Seniorenunion wählte neuen Bezirksvorstand
Im Beisein des Präsidenten der europäischen Senioren-Union, Dr. Bernhard Worms hat der Bezirksverband der Senioren-Union einen neuen Vorstand gewählt.
Neuer Vorsitzender wurde Josef Lütke-Entrup. Er tritt die Nachfolge von Hans Weber aus Bedburg an, der über 10 Jahre den Bezirksverband der Senioren erfolgreich geleitet hat. Stellvertretener Vorsitzender wurde Wolfram Kelzenberg und Siegbert Renner. Neuer Schriftführer ist Wilhelm Gunkel, neuer Schatzmeister wurde Alfred Lettmann

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Was wird Monte Mare in Bedburg für ältere Menschen anbieten ? Die Senioren Union fragte in Rheinbach nach. |
18.02.2010
Vorstand der Senioren-Union besuchte Monte-Mare-Bad in Rheinbach
Was erwartet die Senioren im neuen Monte-Mare-Bad in Bedburg, wenn dieses im Mai eröffnet wird ?
Mehr als nur ein Schwimmbad: das Monte-Mare in Rheinbach besticht durch seine sachgerechte, geschmackvolle und kreative Zusammensetzung von moderner Architektur, technischer Finesse und üppiger Bepflanzung. Hygiene ist oberstes Gebot.
Die Mitglieder des Vorstandes der Senioren-Union Bedburg konnten sich bei ihrem Besuch im Monte-Mare Rheinbach davon überzeugen, dass die Monte-Mare Bäder-Betriebsgesellschaft über langjährige Erfahrung in Planung, Bau und Betrieb einer solchen Anlage verfügt. Eine Erfahrung über 25 Jahre die sich am Markt bewährt hat, bezahlbar ist und mit effizienter Refinanzierung kalkuliert ist. Nicht umsonst wurde Monte-Mare mit dem „Preis des Mittelstandes 2009“ ausgezeichnet. Monte-Mare ist inzwischen schon mehrfach gemäß dem Qualitätsmanagement ISO 9001 geprüft und ausgezeichnet. Das freundliche Personal fühlt sich als Eigner, lebt das Geschäft als Gastgeber mit Herz und Seele. Die Stadt Bedburg kann sich freuen, ein solch modernes Sport- und Wellnessbad, auf dem neuesten Stand der Technik zu bekommen.
Mit aktuellen Trends aus den Bereichen Therme, Wellness und Sauna. Geschäftsführer Kai Steuernagel und Betriebsleiter Peer Schwetzler beantworteten geduldig ...

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