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Unübersehbar die Schäden am Anbau der Ritterakademie
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17.08.2010 CDU will Wahrzeichen der Stadt erhalten Vollkommen überrascht wurden Ratsmitglieder und Verwaltung von der Erteilung der Abbruchgenehmigung für die baufällige Ritterakademie und Schloss-Kapelle, die der Kreis dem Eigentümer des Schlosses erteilt hat. Betroffen sind nur diese Anbauten, das alte Schloss ist nicht in Gefahr. Am 31.08. sollte in einer extra dafür angesetzten Sondersitzung des Rates erst noch über das weitere Verfahren beraten und abgestimmt werden. Dr. Kippels, Fraktionschef der CDU und Ortsbürgermeister von Bedburg dazu: „ Ich bin sehr traurig. Für mich und für viele Bedburger ist dieses Schloss mehr als nur ein Gebäude. Es ist das Wahrzeichen unserer Stadt. Wir von der CDU wollen alles tun, um dieses Wahrzeichen zu erhalten.“ Der Wille ist da, aber die Möglichkeiten sind eingeschränkt. Das ist allen Beteiligten klar. Monatelang haben Vertreter der Stadt, des Kreises, des Landschaftsverbandes, von RWE Power und der Denkmalschutzbehörde über Lösungen diskutiert und nach Möglichkeiten gesucht, den einsturzgefährdeten Anbau zu retten. 3 bis 4 Millionen Euro sind notwendig, zu viel für die Hillebrand-Gruppe als Eigentümer und für die Stadt. Auch das Land Nordrhein-Westfalen winkte ab, ebenso das Amt für Denkmalpflege. „Das alte Schloss ist historisch wertvoll, die Ritterakademie aber nicht. Wir sehen da keine Möglichkeiten“, so der allgemeine Tenor. Verärgert reagiert die CDU und der Bürgermeister über die Art und Weise, wie der Baudezernent des Kreises Manfred Kohlmann (SPD) die Abbruchgenehmigung erteilt hat. Dieser beruft sich auf ein Schreiben der Stadt vom 15. Juli., in dem die Stadt einem Abriss zugestimmt habe. Dazu der Bürgermeister: „Es gibt keinen Brief an den Rhein-Erft-Kreis, in dem eine solche Abbruchgenehmigung … |
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Der Waldwichtel-Kindergarten an der Gustav-Heinemann-Straße |
06.07.2010 Waldwichtel: CDU spricht sich für Vielfalt der Kindergärten aus In der Ratssitzung vom 06.07.2010 wurde einstimmig dem Aufstellungsbeschluss für die vereinfachte Veränderung des Bebauungsplans im Teilgebiet Gustav-Heinemann-Str.“ zugestimmt. Dahinter verbirgt sich die Änderung des bisherigen Bebauungsplans im Bereich des Waldkindergartens „Waldwichtel“, der der tatsächlichen Nutzung dieser Fläche entgegen stand. Durch die Änderung des Bebauungsplans wurden die rechtliche Grundlage geschaffen, die Gebäude des dortigen Kindergartens auch an die Kanalisation und die Wasserversorgung anzuschließen. „Dieser Beschluss war notwendig und erforderlich nicht nur mit Blick auf die neuen U3-Kindergartenplätze, die jetzt dort angeboten und entstehen können“, so Dr. Kippels als Sprecher der CDU Fraktion. „Wir wollen damit deutlich machen, dass sich die CDU in der Stadt auch für eine möglichst große Vielfalt unterschiedlich positionierter Kindergartenplätze stark macht. Die Betreiber des Waldwichtel-Kindergartens haben eine eigene Form gefunden, die von einer Vielzahl von Eltern akzeptiert und gewünscht wird. Warum sollte sich hier die Politik verweigern ? Dann müssen wir aber auch bereit sein, neben den rechtlichen Rahmenbedingungen auch Dinge wie die sanitäre Grundversorgung eines solchen Kindergartens sicher zu stellen. “ |
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24.08.2010 CDU fordert die Umsetzung des städtebaulichen Gesamtkonzepts für Kaster Bereits im Jahr 2007 hat es einen einstimmigen Beschluss im Rat der Stadt zur Stadtentwicklung in Kaster gegeben. In einem Wettbewerb wurde der städtebauliche Planentwurf des Raumplan-Büros Aachen für den Bereich zwischen der Schule und dem Gelände der Tennishalle durch ein Gremium aus unabhängigen Fachleuten und Vertretern aller Fraktionen der Stadt zum Sieger erklärt. Die CDU fordert jetzt nachdrücklich die Umsetzung dieses städtebaulichen Gesamtkonzepts und hat dazu entsprechende Initiativen im Stadtrat und auf Kreisebene ergriffen. Der mehr als 25-jährige städtebauliche Stillstand in Kaster muss endlich beendet werden.… |